Journal of the Royal Society for the Promotion of Health

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Erratum zu: Ethischer Pluralismus und die Friedensfrage
Stoppel H., Polke C.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 0  |  Abstract
Für dieses Buch wurden Korrekturen im Kapitel „Ethischer Pluralismus und die Friedensfrage“ vorgenommen. Das Abstract im Kapitel „Ethischer Pluralismus und die Friedensfrage“ wurde vollständig eingesetzt.
Eine einheitliche Stimme für den Frieden?
Polke C.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 0  |  Abstract
„Lass ab vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach!“ – Dieses Wort aus Psalm 34 (V. 15) steht der Kundgebung der 12. EKD-Synode aus dem Herbst 2019 unter dem Titel „Kirche auf dem Weg der Gerechtigkeit und des Friedens“ voran. Ein Bibelzitat, das trefflich gewählt ist und einen guten Auftakt bilden kann, wenn man der Frage nachgeht, was eigentlich Frieden im Zeitalter des ethischen Pluralismus, auch am Ort der christlichen Kirche(n) bedeutet. Die hier vorgestellten Überlegungen wollen sich somit dem Problem stellen, welchen theologischen Rang nicht einfach die Pluralität von Christenmenschen, sondern der Pluralismus ethischer Positionen als Grundüberzeugungen aus dem Geist des Christentums zuerkannt werden soll beziehungsweise womöglich muss.
Zwischen Erwählung und elektoralem Vorteil
Anselm R.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 0  |  Abstract
Christlicher Glaube ist immer mehr als nur eine Privatsache. Denn weltanschauliche Einstellungen zur Ganzheit und zum Sinn des Lebens, wie sie in der Religion thematisch werden, haben immer mindestens implizit Folgen für die Rahmengestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens
Kirche der Gewissen oder das Gewissen der Kirche?
Schliesser C.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 0  |  Abstract
Die christliche Hochschätzung des Gewissens reicht weit zurück. Zentrale Wegmarken führen von Paulus und dessen Unterscheidung zwischen einem „schwachen“ und einem „starken“ Gewissens (1 Kor 8) über Martin Luthers legendäre Berufung auf sein Gewissen, die er den weltlichen und geistlichen Autoritäten seiner Zeit entgegenschleuderte, bis hin zu einer Gesamtinterpretation des Protestantismus als „Gewissensreligion“ (Holl 1948, S. 35), deren Prinzip die innere Glaubens- und Gewissensfreiheit wurde. Zugleich reicht die christliche Hochschätzung des Gewissens über das Christentum hinaus, indem sie auch das Selbst- und Rechtsverständnis von Menschen prägt, die sich nicht der christlichen Religion zugehörig fühlen.
Pluralismus in der Friedensethik – Legitimität und Grenzen
Hoppe T.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 1  |  Abstract
Die Frage danach, wie viel Differenz zwischen normativen Positionen möglich ist, ohne dass sie ihre innere Kohärenz verlieren und in offenen, unversöhnlichen Gegensatz zueinander geraten, stellt sich in vielen sozialen und politischen Zusammenhängen. Die nachstehenden Überlegungen sind daher nicht spezifisch für die Diskussion um Pluralität und Pluralismus in der evangelischen Friedensethik. Sie fassen diese Diskussion vielmehr als Teil eines weiter gespannten friedensethischen Diskurses auf, in dem grundsätzlich alle friedensethisch einschlägigen Positionsbestimmungen Berücksichtigung verdienen, auch solche, die keinem explizit religiösen oder theologischen Kontext entstammen.
Öffentliche Theologie, Pluralität und Pluralismus in der Friedensfrage
Meireis T.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 0  |  Abstract
Soll es um die Frage der Pluralismusfähigkeit der evangelischen Kirche in Friedensfragen gehen, sind aus der Sicht öffentlicher Theologie mehrere Argumentationsschritte sinnvoll, weil es verschiedene Ebenen zu reflektieren gilt. Erstens ist eine Vergegenwärtigung dessen nötig, was deskriptiv wie präskriptiv genau unter Kirche zu verstehen ist und welche Dimension der Kirche jeweils thematisch ist. Zweitens lassen sich dann Bedeutung und Reichweite von Geltungsansprüchen unterschiedlicher Akteure im öffentlichen theologischen Diskurs differenzieren und einschätzen.
Pluralität und Pluralismus in der evangelischen Friedensethik
Stoppel H.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 0  |  Abstract
Wolfgang Lienemann trifft diese Feststellung in seiner Auseinandersetzung mit den Heidelberger Thesen von 1959 mit ihrem Fokus auf die Frage nach der nuklearen Abschreckung. Natürlich geht der Bereich der Themen im (kirchlichen) Friedensdiskurs, in dem eine Pluralität an Standpunkten festzustellen ist, über diese einen Aspekt hinaus. Als Problem von tatsächlich weltbewegender Tragweite zeigen sich an ihm aber in herausragender Weise die grundlegenden Probleme eines „moralische[n] Pluralismus“, wenn sie zu einer Frage der Kirche wird.
Die Adressaten sozialethischer Stellungnahmen
Ebeling K.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 0  |  Abstract
Auf die Frage, wer mit welcher Autorität wem etwas zu sagen hat, gibt es natürlich auch in der katholischen Kirche verschiedene Antworten. Ihr ist, anders als es immer noch manche glauben oder glauben machen wollen, als weltweit in verschiedensten Kontexten präsente Akteurin, in durchaus besonderer Weise die Aufgabe gestellt, Identität und Pluralität, Wahrheit und Toleranz, Autorität und Partizipation, Wahrhaftigkeit und Demut zusammenzudenken und praktisch zu vermitteln.
Adressaten kirchlicher Kundgebungen
Jäger S.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 0  |  Abstract
Fragt man danach, welche Adressatinnen und Adressaten bei kirchlichen Verlautbarungen zu gesellschaftlichen und politischen Fragen in der Öffentlichkeit im Blick sind, wird ein Doppeltes angesprochen: Zum einen wird nach der Rolle von Kirche in der Öffentlichkeit gefragt (vgl. dazu den Beitrag von Reiner Anselm in diesem Band) und damit verbunden ist die Frage, ob Kirche eine Relevanz für eben diese Öffentlichkeit jenseits der Gemeinschaft ihrer Gläubigen haben könne und wen eine solche Kommunikation erreichen solle. Hier steht implizit ein Modell von Kirche im Hintergrund, dass möglichst viele Menschen in pluralen lebensweltlichen Zusammenhängen mit kirchlichen Angeboten ansprechen möchte. Ob dieses Modell leitend sein kann und muss, ist weiter zu untersuchen.
Ethischer Pluralismus und die Friedensfrage
Polke C.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 0  |  Abstract
Im Grunde scheint es doch ganz einfach zu sein: „Frieden gabst Du schon/Friede muss noch werden,/wie Du ihn verspricht,/uns zum Wohl auf Erden./Hilf, dass wir ihn tun,/wo wir ihn erspähen –/die mit Tränen säen,/werden in ihm ruhn.“ (EG 170,3) Nicht immer, aber mehr als man gewöhnlich denkt, weist auch das sog. Neue Geistliche Lied eine durchaus veritable Theologie auf. In diesem Fall wird jedenfalls gut protestantisch unter Vorzeichen der rechtfertigungstheologischen Unterscheidung von Gott und Mensch ausgesprochen, was auch die letzte einschlägige Denkschrift der EKD zur Friedensfrage im Titel anzudeuten versucht hat: „Aus Gottes Frieden leben“ – „für gerechten Frieden sorgen.“
Gewaltfreiheit in der Nachfolge Jesu
Oberdorfer B.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 3  |  Abstract
Die 12. Synode der EKD hat auf ihrer 6. Tagung im November 2019 einen friedensethischen Schwerpunkt gesetzt und am Ende eine „Kundgebung“ verabschiedet, in der sie die EKD-Friedensdenkschrift „Aus Gottes Frieden leben – für gerechten Frieden sorgen“ fortzuführen beansprucht. Beschränkt diese „Kundgebung“ sich auf eine aktualisierende Fortschreibung der in der „Denkschrift“ entwickelten Ansätze? Oder markiert sie einen Paradigmenwechsel in der friedensethischen Positionierung?
Die Institution Bundeswehr und die kirchliche Forderung nach Gewaltfreiheit
Oeter S.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 1  |  Abstract
Das Verhältnis zwischen erklärter Friedenstheologie und bewaffneten Streitkräften sowie deren Angehörigen ist seit langem spannungsgeladen. Wahrscheinlich kann dies strukturell auch gar nicht anders sein, stehen alle Spielarten einer Friedenstheologie, die bewusst auf die Sicherung von Gewaltfreiheit im gesellschaftlichen Kontext, aber auch die theologisch grundierte Betonung der Friedfertigkeit des Einzelnen orientiert sind, doch in einem (letztlich unaufhebbaren) Gegensatz zur Existenz bewaffneter staatlicher Streitkräfte, die in Organisation, Ausrüstung und Ausbildung ausgerichtet sind auf die gezielte Tötung gegnerischer Kombattanten und die Zerstörung militärischer Ziele. In einer fundamentalpazifistischen Lesart der Bergpredigt ist schon die Existenz eines solchen staatlichen Gewaltapparates ein Skandalon.
Komplementarität und Komparativ
Dörfler-Dierken A.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 0  |  Abstract
Die „Heidelberger Thesen“ haben seit 1959 die Theologie der evangelischen Militärseelsorge und der evangelischen Kirchen geprägt. Sie stellten fest, dass ein Christ auch im Atomzeitalter Soldat in einer Atomarmee sein dürfe. Wie kam es zu dieser Äußerung und Selbstfestlegung, die seit 1981 nicht mehr nur für die Evangelische Militärseelsorge, sondern für die EKD insgesamt gilt?
Gewaltfreiheit zwischen Anspruch und Realität
Stoppel H.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 0  |  Abstract
Das Bekenntnis zum Weg der Gewaltfreiheit nimmt in der Kundgebung der EKD-Synode 2019 „Kirche auf dem Weg der Gerechtigkeit und des Friedens“ den ersten Rang unter den Aussagen zum Thema Frieden ein. Die „Kundgebung“ steht damit in der Tradition der Denkschrift „Aus Gottes Frieden leben – für gerechten Frieden sorgen“ von 2007, die ebenfalls „[d]as christliche Ethos […] vorrangig von der Option für die Gewaltfreiheit bestimmt“ sieht. Der Formulierung „vorrangig“ in der Denkschrift entspricht, dass in der „Kundgebung“ die Gewaltfreiheit „an die erste Stelle“ gesetzt wird. Eine andere Option, zum Beispiel an ‚zweiter Stelle‘, ist zwar logisch impliziert, wird aber nicht eigens diskutiert.
Die Seelsorge in der Bundeswehr unter dem Anspruch der Gewaltfreiheit
Heider-Rottwilm A.
Springer Nature
Ethik in pluralen Gesellschaften 2022 citations by CoLab: 0  |  Abstract
Im Folgenden konzentriere ich mich auf die Herausforderungen durch die Kundgebung der 12. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) auf ihrer 6. Tagung „Kirche auf dem Weg der Gerechtigkeit und des Friedens – Lass ab vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach! (Ps 34,15)“ (2019) für den Seelsorger und die Seelsorgerin in der Bundeswehr. Im Zentrum steht die Aussage „Das Leitbild des Gerechten Friedens setzt die Gewaltfreiheit an die erste Stelle“, die in der „Kundgebung“ entfaltet wird.

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